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دانلود کتاب Das Habitus-Konzept unter Einbeziehung des Feld-Begriffes in der Soziologie Pierre Bourdieus (German Edition)

    Das Habitus-Konzept unter Einbeziehung des Feld-Begriffes in der Soziologie Pierre Bourdieus (German Edition)
نویسندگان Josephine Ernst
سال 2009
ناشر GRIN Verlag; 1 edition (January 16, 2009)
شابک 9783640247684
تعداد صفحات 26 pages
اندازه 823 KB
زبان German

چکیده

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Proseminar: „Einführung in die neuere soziologische Theorie“, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll eines der wichtigsten Konzepte des Ethnologen und Soziologen Pierre Bordieu dargestellt werden, das des Habitus. Dabei soll fokussiert werden, was der Habitus ist und wie er funktioniert. Im weiteren Verlauf soll dann Bourdieus Feld-Konzept vorgestellt werden, welches unweigerlich mit dem der Habitustheorie verknüpft ist. Diese „Komplizenschaft“ soll dann im Folgenden thematisiert werden.„Die Aufgabe, die Bourdieu sich stellte, war, zwei einander unversöhnliche gegenüberstehende Positionen zu versöhnen: einmal die Position dass kulturelle Objekte eine eigene innere Logik und Dynamik entfalten, und zum anderen die Position, dass sie gleichwohl angebunden sind an die soziale Welt und daher auch mit den Mitteln der Soziologie begreifbar sein müssen.“ Ein ausschlaggebender Punkt zur Entwicklung des Habituskonzepts waren seine Feldforschungen in Algerien. Augrund dieser Tatsache kann erkannt werden, dass Bourdieus Konzept „aus empirischen Forschungsfragen heraus entwickelt“ wurde und nicht nur theoretisch von ihm gedacht wurde. Noch zwischen 1962 und 1965 verwendete Bourdieu in seinen Ausführungen den Begriff des „Ethos“ um eine feststehende Haltung auszudrücken. Erst 1967 führte er dann den Begriff des „Habitus“ ein, der den Kern in seiner Soziologie der sozialen Praxis ausmachen soll. Im Folgenden wird nun ein kurzer Ausschnitt darüber gegeben, von welchen Wissenschaftlern und inwiefern Bourdieu besonders beeinflusst oder angeregt wurde.Pierre Bourdieu wurde schon sehr früh mit verschiedenen Weltvorstellungen konfrontiert, was nicht zuletzt an seinem Studium der Philosophie bei Gueroult lag. Dessen Überlegungen und Ansichten vor allem zu Leibniz’ Philosophie prägten Bourdieu stark. Er beschäftigte sich aufgrund dessen sehr mit Gottfried Wilhelm Leibniz, dessen Monadenlehre und dem Harmoniegedanken. Bourdieu spricht oft von dem Leibnizschen Begriff der „prästabilierten Harmonie“ , „um die Wirkungsweise des Habitus zu charakterisieren“ . Weiterhin übernimmt Bourdieu auch Leibniz’ „Idee der wechselseitigen Abstimmung“ . Allerdings verwendet er Leibniz’ Theorien der prästabilierten Harmonie und einer lex insita nicht in dessen Sinne, sondern nutzt diese nur, um seine Gedanken besser zu veranschaulichen.Der wohl ausschlaggebendste Teil aber kommt hier dem Kunsthistoriker Erwin Panowsky zu, der sich auf Arbeiten des Thomas von Aquin stützt, welcher wiederum auf Aristoles aufbaut. Er verwendete erstmals den Begriff des Habitus im Zusammenhang mit der Kunst. Die Vorstellung einer einheitlichen „grundlegenden Haltung“ von Künstlern in bestimmten Epochen bildete den Grundstock seiner Theorie. Er verwendet damit im Zusammenhang den Begriff der „Homologien“ , die er allerdings, anders als Bourdieu, nur als „Strukturähnlichkeiten“ identifiziert. Pierre Bourdieu betrachtet daraufhin den „Habitus als ‚vereinheitlichtes Prinzip’“ .Des Weiteren können vor allem bei der Betrachtung von Chomskys generativen Grammatik Parallelen zur Soziologie Bordieus gezogen werden. Beide gehen von einem „System generativer Strukturen“ aus, „das unbegrenzt viele Handlungen hervorbringen kann.“ Im Gegensatz zu Chomsky geht Bourdieu allerdings davon aus, dass der Habitus erworben ist und wir noch nicht damit auf die Welt kommen. Bei seiner Theorie der sozialen Felder stützt sich Bourdieu nach eigenen Aussagen nun wiederum auf die Aufsätze zur Religionssoziologie von Max Weber, aus denen er heraus seinen Feldbegriff entwickelt hat,


خرید کتاب مفهوم زیستگاه شامل اصطلاح میدانی در جامعه شناسی پیر بوردیوس (نسخه آلمانی)


پایان نامه دانشجویی از سال 2007 در گروه جامعه شناسی - کلاسیک و تئوری ، درجه: 2.3 ، دانشگاه فردریش شیلر Jena (موسسه جامعه شناسی) ، رویداد: Proseminar: "معرفی تئوری جامعه شناسی جدیدتر" ، 26 منبع در کتابشناسی ، زبان : آلمانی ، چکیده: این مقاله با هدف ارائه یکی از مهم ترین مفاهیم مردم شناس و جامعه شناس پیر بوردیو ، آن از زیستگاه است. هدف این است که به این موضوع توجه کنیم که زیستگاه چیست و چگونه کار می کند. در دوره بعدی ، مفهوم میدانی بوردیو ارائه خواهد شد ، که به ناچار با نظریه habitus مرتبط است. این "همدستی" در ادامه مورد بحث قرار خواهد گرفت: "وظیفه ای كه بوردیو برای خود تعیین كرد این بود كه دو موقعیت مخالف غیرقابل كنترل را آشتی دهیم: از یك سو موقعیتی كه اشیاء فرهنگی منطق و پویایی درونی خود را توسعه می دهند و از طرف دیگر موقعیت با این وجود آنها با دنیای اجتماعی ارتباط دارند و بنابراین باید با وسایل جامعه شناسی قابل درک باشند. "نکته تعیین کننده برای توسعه مفهوم زیستگاه تحقیقات میدانی وی در الجزایر بود. براساس این واقعیت می توان فهمید که مفهوم بوردیو "از سوالات تحقیق تجربی" ساخته شده است و نه تنها به لحاظ نظری توسط او فکر می شده است. بین سالهای 1962 و 1965 ، بوردیو در اظهارات خود از اصطلاح "اخلاق" برای بیان موضع محکم استفاده کرد. تا سال 1967 او اصطلاح "habusus" را معرفی کرد ، که قرار است هسته اصلی جامعه شناسی او در عمل اجتماعی باشد. در ادامه ، گزیده ای از محققان و میزان تأثیرگذاری یا تحریک بوردیو به شرح ذیل آورده شده است. پیر بوردیو خیلی زود با ایده های مختلف جهان روبرو شد ، مهمترین این امر به دلیل مطالعه فلسفه با گوئولت نبود. افکار و نظرات بوردیو ، به ویژه در مورد فلسفه لایب نیتس ، تأثیر شدیدی داشت. به همین دلیل ، وی به گوتفرید ویلهلم لیبنیتز ، نظریه او درباره مونادها و ایده هارمونی ، بسیار علاقه مند بود. بوردیو غالباً از اصطلاح لایب نیتس "هماهنگی از پیش تعیین شده" ، "برای توصیف نحوه عملکرد زیستگاه" سخن می گوید. علاوه بر این ، بوردیو همچنین "ایده هماهنگی متقابل" لایب نیتس را تصویب می کند. با این حال ، او از نظریه های لایب نیتس درباره هماهنگی از پیش تعیین شده و یک لکس اینتیتا به معنای خودش استفاده نمی کند ، بلکه فقط از آنها برای بهتر نشان دادن افکار خود استفاده می کند. آکویناس مستقر است ، که به نوبه خود بر روی Aristoles بنا می کند. وی ابتدا در ارتباط با هنر از اصطلاح habus استفاده کرد. ایده یک "نگرش اساسی" یکنواخت از هنرمندان در دوره های خاص ، اساس نظریه او را تشکیل می داد. در رابطه با این موضوع ، او از اصطلاح "همسانی" استفاده می کند ، که برخلاف بوردیو ، او فقط "شباهت ساختاری" را مشخص می کند. سپس پیر بوردیو "عادت را به عنوان" یکپارچه یک اصل "در نظر می گیرد. علاوه بر این ، می توان به موازات جامعه شناسی بوردیو ، به ویژه هنگامی که به دستور زبان مولد چامسکی نگاه می کنید ، رسم شد. هر دو از یک "سیستم سازه های تولیدی" شروع می کنند که "می تواند تعداد نامحدودی از اقدامات را ایجاد کند." بر خلاف چامسکی ، بوردیو فرض می کند که این زیستگاه به دست آمده است و ما هنوز با آن متولد نشده ایم. بوردیو در نظریه خود در زمینه های اجتماعی می گوید که اکنون او بر اساس مقاله های جامعه شناسی دین توسط مکس وبر ساخته شده است ، و از آنجا او مفهوم حوزه خود را توسعه داده است ،